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Formel Vau mit Vw Bus Renntransporter

Nachdem Porsche 1965 die Formel V in Deutschland promotet hatte, verstummten die anfänglich vorhandenen Spötter bald.

Hieß es bei der Präsentation beim Eberbacher Bergrennen 1965 noch „Sollen wir schieben helfen?“, so wurde bald klar, was die kleinen Monoposto-Rennwagen mit VW-Käfer-Technik zu leisten in der Lage waren.

Der Boom bekam auch Namen. Die Europäer begannen ihre eigenen Konstruktionen zu realisieren. Neben den „Beach“ und den „Formcars“ aus den Vereinigten Staaten tummelten sich schon bald deren Nachbauten und auch eigenständige Konstruktionen auf den Rennstrecken: Heinz Fuchs aus Rutesheim war einer der ersten, es folgten in Österreich bald die „Austro Vau“ von Porsche Salzburg und die „Kaimann“ des Wieners Kurt Bergmann, die „Olympic“ des Münchner Autohauses Mahag, in Belgien entstanden die „Apal“ und die erfolgreichen amerikanischen „Autodynamics“ in Lizenz.

Hier haben wir einen Austro Vau gefunden. Damals dienten VW BUS Pritschen als Renntransport. Diese wurde von Porsche Salzburg zur Verfügung gestellt und waren alle grün. Bei diesem Transporter konnten wir keinen eindeutingen Beweiß finden das es ein originaler Renntransporter ist.

Der Formel Vau ist laut Fahrgestellnummer der dritte von Porsche Salzburg gebaute seiner Art. Er ist zwar in Einzelteilen aber alle Teile sind vorhanden. Sogar eine neue Karosserie ist dabei (Originalabdruck)

Der VW BUS ist Baujahr 1966 und auch komplett.

Bei weiteren Fragen schick eine Mail an mail@amamaxa.com

 


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