Monthly Archive: May 2016

Lotus Cortina MK2

Nach dem großen Erfolg des Lotus Cortina MK1 stellte Ford 1967 den Lotus Cortina MK2 vor. In Europa wurde er mit dem Namen Ford Cortina Twin Cam vermarktet. Wie sein Vorgänger wurde er mit dem berühmten Lotus 1600 Twin Cam Motor bestückt der fortan 4 PS mehr leistete. Die zweite Serie wurde anders als der MK1 komplett bei Ford zusammengebaut und man konnte Ihn in allen Ford Farben bestellen. Dennoch wurden 80% der Fahrzeuge in Ermine White bestellt und ausgeliefert.

Lotus Cortina MK2

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen originalen Ford Lotus Cortina MK II Serie 1, der im Juni 1968 gebaut und nach Österreich ausgeliefert wurde. Damit ist es ein sehr seltenes linksgesteuertes Exportmodell. Insgesamt wurden hiervon nur 622 Stück gebaut. Da 80% in Ermine White bestellt wurden ist dieser Lotus Cortina noch seltener da er einer von ca. 124 Stück war der in einer der anderen Ford Farben bestellt wurde. Farbname Dragon Red. Dazu kommt noch das er mit Kilometertacho bestückt wurde und somit wahrscheinlich der einzige noch überlebende Lotus Cortina MK2 mit diesen Spezifikationen ist.

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Maserati Indy 4200

Der Maserati Indy war ein vom italienischen Automobilhersteller Maserati von 1969 bis 1975 produzierter viersitziger Sportwagen. Es war der letzte Maserati, der vor der Übernahme des Werks durch Citroën entwickelt und vorgestellt wurde.

Maserati Indy

Den Indy, so benannt zu Ehren der beiden Maserati-Siege bei den 500 Meilen von Indianapolis, die freilich auf die Jahre 1939 und 1940 zurückdatierten, zeigte Maserati erstmals auf dem Turiner Autosalon 1968 als Prototyp mit einer Karosserie von Alfredo Vignale.

Die Serienversion debütierte auf dem Genfer Salon 1969. Der Indy basierte auf der Plattform des Maserati Ghibli mit einem um 5 Zentimeter auf 2600 mm verlängerten Radstand. Bei der Karosseriestruktur betrat Maserati Neuland: Der Aufbau war erstmals selbsttragend ausgelegt. Konventionell – und in Augen vieler Tester veraltet – war die hintere Starrachse, die unverändert vom Ghibli übernommen wurde. Die Fließheck-Karosserie war geräumig; sie bot vier erwachsenen Passagieren mehr oder weniger komfortabel Platz. Die aerodynamischen Qualitäten des Autos waren erfreulich – und deutlich besser als beim Topmodell Maserati Ghibli, der zunächst parallel zum Indy im Programm bleibt. Die gute Aerodynamik war ein wesentlicher Grund dafür, daß der Indy zunächst nur mit der “kleinen” 4,2-Liter-Ausführung des Achtzylinders ausgestattet wurde.

Im Sommer 1970 testete Auto Motor und Sport einen Indy 4200. Dabei wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 247 km/h ermittelt, etwas mehr als das Konkurrenzmodell Ferrari 365 GT 2+2; die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigte der Indy 4200 in 8,2 Sekunden. Das Fazit des Testers lautete: “Die meisten sportlichen Autos sind entweder viersitzig oder schön. Der Indy ist beides”.

Der Indy wurde sieben Jahre lang – von 1968 bis 1975 – mit weitestgehend unveränderter Karosserie gebaut. In dieser Zeit entstanden von allen Ausführungen insgesamt 1.104 Exemplare. Der Indy war damit eines der erfolgreichsten Maserati-Modelle.

 

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Mercedes Benz 0319 “Samba”

Den O 319 gab es ab Werk als 2- oder 3-Türer und in drei verschiedenen Bestuhlungsvarinten. Als 1/18 -Sitzer mit “Durofolsitzen”, als 1/17 mit Polsterstühlen u. Dachrandverglasung und als 1/10 -Sitzer mit Luxusbestuhlung. Darüber hinaus gab es noch zahlreiches Sonderzubehör, wie gefärbte Dachrandscheiben, zweifarbige Polsterungen, Vorhänge an den Seitenfenstern, spezielle Huthaken, zusätzliche Chromzierleisten etc. .

Mercedes 0319 Fensterbus4

Dieser Mercedes 0319 wurde von Grund auf neu aufgebaut und komplett überarbeitet. Er diente damals als Reisebus. Das Mikrofon für den Reiseleiter ist noch vorhanden und natürlich voll funktionsfähig.

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