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Ledl California

Update:

Preisnachlass. Der Verkäufer hat sich entscheiden sich um den Preis von 9.500,- von dem Baja zu trennen

Hier ist ein Stück Österreichische Autogeschichte.

Ledl California

Ein originaler Ledl California Baja Bug.

Ledl Baja Bug

Die Basis für den California war ein 1967 Käfer. Er besitz eine Österreichische Einzelgenehmigung von 1985.

Ledl Buggy

Den Farben nach zu urteilen stammt die Farbkombi auch aus genau dieser Zeit.

Ledl Käfer

Er ist ausgestattet mit einem Britax Schiebedach, neuen roten Konis, Scheibenbremsen vorne mit neuen Bremssätteln, verstellbare Vorderachse, 1,6l Motor und der Innenraum sowie die Messinstrumente kommen aus dem Hause Porsche.

Der Besitzer möchte 11.900,- für dieses Schatz haben.

Bei weiteren Fragen schick eine Mail an mail@amamaxa.com

 

Hier noch ein Paar Infos zu der Firma Ledl


Empi IMP

Am Wochenende haben wir wieder etwas selbst entdeckt. Und zwar in unserer Lieblingsselbstschrauber Garage.

Der Besitzer hat uns nach einem kleinen Plauscherl in einen abgesperrten Bereich seiner Garage geführt. Und da stand er,

ein originaler Empi IMP mit Deutscher Zulassung.

Ein bischen Background wissen von kaeferwissen.de

Der EMPI IMP Buggy, von EMPI Eigentümer Joe Vitone, war einer der ersten Dune Buggys.

Allgemein gilt der Californier Bruce Meyers als Erfinder der Dune Buggys. Er selbst hat aber in einem Interview in einer amerikanischen Fernsehshow namens „California Gold“ gesagt, dass er die Dune Buggys nicht erfunden habe, sondern nur diese Art der Dune Buggys. 1964 baute Meyers seine ersten zwölf Dune Buggys und legte damit den Grundstein für die legendären Meyers-Manx Buggys.

Gleichzeitig aber entwickelte EMPI einen Dune Buggy und noch heute gibt es Diskussionen darüber wer den ersten Buggy gebaut hat. Überliefert ist auch dass Joe Vitone von EMPI bei Bruce Meyers angefragt haben soll, ob er Interesse daran habe die EMPI-Buggys in seiner Firma zu fertigen, dieser lehnte aber ab weil er mit der Fertigung von Manx voll ausgelastet war. Also baute EMPI seine Buggys, aus denen später der IMP entstand, selbst.

Der EMPI Buggy unterschied sich von andern Buggys seiner Zeit dadurch dass er auf einem um 12“ (30,5 cm) gekürzten Käfer Fahrgestell gesetzt wurde. Andere Buggy-Hersteller kürzten das Fahrgestell um 14“ (35,6 cm) oder 14,5“ (36,8 cm)

EMPI produzierte den IMP von 1966 – 1971. Die Karosserie des EMPI-IMPs ist aus Glasfaser und kann heute in zwei Bauversionen unterteilt werden, der von 66-69 und der von 70-71. Es gab Änderungen im Armaturenbrett und an den Hauben. Die späteren Modelle hatten einen Buckel in der Mitte der hinteren Sitzbank zur Trennung der Rückbank in zwei Schalensitze.

Es gibt heute eine Reihe EMPI-IMP-Repliken. Ein Indiz für einen originalen EMPI IMP ist der EMPI Globus der in jeden EMPI-Body eingeprägt ist.

Der IMP steht zum verkauf und ist in Deutschland. Das Fahrgestell ist von einem 58er Käfer, komplett aufbereitet und verzinkt.

Bei Fragen zu dem IMP schick eine Mail an mail@amamaxa.com.